VERSCHOBEN: Taskforce feministische Stadtpolitik: #1 Kick-off

#taskforce #stadtpolitik #feministisch

In vielen Runden kommt immer wieder das Thema auf, dass Stadtpolitik feministischer werden muss. Auch im Wahlkampf ein gerne bespieltes Thema, real läuft es aber oft nebenher. Es gibt auch vereinzelt gute Ansätze in Politik und Verwaltung (z.B. Diversity-Beauftragte). Diese bleiben aber meist vereinzelt und vielen Menschen im und außerhalb des Bezirksamts nicht bekannt.

Im Laufe der StadtWERKSTATT Xhain und der Arbeit von AKS, AKöR und anderen hat sich wiederholt der Bedarf an einer Stärkung und der kontinuierlichen Bearbeitung feministischer Perspektiven auf die Stadt und in ihrer Entwicklung gezeigt: Ob öffentliche Toiletten, die Planung von Kiezblocks oder die Gestaltung von Beteiligungsformaten, es braucht verlässliche Strukturen, die mit entsprechender Expertise ansprechbar sind und beratend ins Bezirksamt tätig sein können.

Wie eine solche Struktur aussehen könnte, dazu haben Iver Ohm, Maria Haberer mit der „Taskforce für bedrohte Orte“ bereits eine Vorarbeit geleistet, an die angeknüpft werden kann.

Wir wollen mit euch darüber sprechen, wo ihr besondere Leerstellen und Handlungsbedarfe seht, also woran eine solche Taskforce konkret arbeiten soll. Darüber, wie eine solche Struktur aussehen und aufgebaut werden könnte. Und welche konkreten Schritte wir gemeinsam in diese Richtung gehen können und wollen.

Ziel des Auftakts: Raum geben für die sich mit feministischen stadtpolitischen Themen in der praktischen Arbeit schon auseinandersetzenden Akteur_innen. Zum Zusammenbringen, für Austausch und Vernetzung, und einen ersten Kick-off für eine Ad hoc Gruppe die den Aufbau einer „Taskforce feministische Stadtpolitik“ voranbringt.

Wann: 15.09. 18:00-20:30h

Wo: Dragonerareal (Adlerhalle/Kiezraum)

Die Räume sind barriere-arm. Wenn ihr Fragen habt, schreibt uns.

Wir freuen uns auf euch!

AKöR, AKS, Raumstation, femm*


English

‘Urban politics should include more feminist perspectives‘ is something we constantly hear in many comittess. Although many politicians claim this topic in their campaigns, it often runs alongside. There are some good approaches in politics and administration (e.g. diversity officers). However, these strucutres often remain isolated and unknown to many people in and outside of administrative structures.

There are many actors in Xhain (e.g. AköR, AKS) and Berlin (e.g. Raumstation, femm*) that see the need for a stronger and more continious process regarding feminist perspectives in urban politics: e.g. public toilets, Kiezblocks or alternative participation formats. There is a need for reliable structures that are accesible with appropriate expertise and have an impact on local administration and politics.

Iver Ohm and Maria Haberer already developed a similar structure ("Taskforce for places who are in danger"), which our work could build on.

We want to talk about where you see particular gaps and needs, e.g.

  • What should a tascforce work on?
  • How can this structure look like?
  • How can it be set up?
  • Which steps do we want and can take together?

Goal: We want to bring together poeple who deal with feminist urban issues, exchange ideas and network with you.

There will be an english whisper translation and the rooms are almost barrier-free. If you have any questions, contact us.

Kick-off ad hoc group for the "Taskforce feminist urban policy".

When: 15.09. 18:00-20:30h

Where: Dragonerareal (Adlerhalle )

We are looking forward to meeting you!

Raumstation, AKöR, AKS, femm*

Vorläufige Abschlussveranstaltung des „Pilotprojekts StadtWERKSTATT Friedrichshain-Kreuzberg“

#stadtwerkstatt #pilotprojekt #abschlussveranstaltung #gemeinwohl #beteiligung

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Ende Juli startete die StadtWERKSTATT Friedrichshain-Kreuzberg in der Adlerhalle auf dem Dragonerareal im Sanierungsgebiet Rathausblock. In diesem bezirklichen Hotspot kooperativer Stadtentwicklung findet bereits seit den letzten Jahren Planung mit Bürger*innen auf Augenhöhe statt.

Die StadtWERKSTATT Friedrichshain-Kreuzberg ist ein Pilotprojekt. Die StadtWERKSTATT wird in den Prozess der Umsetzung der vom Land Berlin beschlossenen Leitlinien für Beteiligung von Bürger*innen an der räumlichen Stadtentwicklung eingespielt.

Kerngedanke der StadtWERKSTATT ist es, einen Ort aktiver Kooperation von Bezirksamt, Vorhabenträger*innen und Zivilgesellschaft zu schaffen, der die 3 Ebenen der Beteiligung – informieren, öffentliches Beraten und kooperieren – umfasst. Er fungiert sowohl als Infrastruktur für Beteiligung und Zusammenarbeit, wie auch als Austausch- und Kompetenz­zentrum im Sinne eines gemeinwohl­orientierten City-Lab, in dem insbesondere zivilgesell­schaft­liche Akteure eigene Akzente setzen. Die StadtWERKSTATT diente in den letzten Wochen als ein poly­valenter und hybrider Ort für Begegnungen, Veranstaltungen, Ausstellungen, Co-Working, Re- und Upcycling-Handwerk usw. Am Freitag den 3.September endet das Projekt vorläufig.

Wir laden euch von 17:00 bis 21:00 Uhr dazu ein, auf das Dragonerareal vorbeizukommen und die letzten Wochen mit uns Revue passieren zu lassen. Was lief gut und woran müssen wir noch gemeinsam arbeiten?

Die Veranstaltung konzentriert sich auf die Fragen:
Was hat das „Pilotprojekts StadtWERKSTATT Friedrichshain-Kreuzberg“ geleistet?
Was braucht eine StadtWERKSTATT?
Wie geht es weiter mit den Konzept StadtWERKSTATT?

Alle Akteure und Interessierten sind herzlich zum Erfahrungs- und Gedankenaustausch eingeladen!

Ablaufplan
17:00 Uhr

Teil 1) Was ist während des Pilotprojekts StadtWERKSTATT in der Adlerhalle alles passiert?

Pause: 18:15-18:30

18:30-19:30
Teil 2) Was braucht eine StadtWERKSTATT?

Pause: 19:30-19:45

19:45-20:45
Teil 3) Wie geht es weiter? Gründung einer Initiative StadtWERKSTATT

Ausklang mit der ZusammenKüche + Kairo Kulturkiosk

StadtWERKSTATT in der Adlerhalle

Obentrautstr. 19-21, auf dem Dragonerareal/Rathausblock, hinter dem Finanzamt Kreuzberg

10963 Berlin-Kreuzberg

Einweihung des Kiezraums auf dem Dragonerareal + Vernetzungstreffen Rathausblock

#Kiezwoche #Kreuzberg #Kiezraum #Vernetzungstreffen #Rathausblock

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Vom 27. August bis zum 4. September findet dieses Jahr die Kreuzberger Kiezwoche statt.

Am Donnerstag den 2.9. gibt es in diesem Rahmen zwei Veranstaltungen auf dem Dragonerareal. Von 17:00 bis 18:30 Uhr dreht sich alles um das Modellprojekt Rathausblock entdecken. Gemeinsam mit euch wollen wir über die gelebte Utopie vom guten Leben in der Stadt sprechen. Dazu wird es ein Vernetzungstreffen mit allen Initiativen und Akteur*innen im Modellprojekt geben. Auch die AKS Gemeinwohl wird mit vor Ort sein. Kommt gerne vorbei und fragt uns alles, was ihr schon immer mal fragen wolltet. Start: Tanke neben LPG (Obentrautstraße).

Gleich im Anschluss daran findet die offizielle Einweihung des Kiezraums durch Stadtrat Florian Schmidt für das Modellprojekt Rathausblock statt (18:30 bis 20:00 Uhr). Ab 20 Uhr: Kiez-Quiz – Bekanntes und Unbekanntes aus dem Kiez mit Rolf Jungklaus.

Obentrautstr. 19-21, auf dem Dragonerareal/Rathausblock, hinter dem Finanzamt Kreuzberg

10963 Berlin-Kreuzberg

»Communalisierung« in Xhain – Wie holen wir die Immobilien ins Gemeinwohl?

#Vorkauf #Gemeinwohl #Communalisierung

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In Xhain wurden seit 2017 ca. 4.000 Wohnungen also fast 3 % des Bestandes an Wohnungen in gemeinwohlorientierte Bewirtschaftung gebracht – durch Vorkauf, freien Ankauf und Abwendungsvereinbarungen.

Der Anteil von Gemeinwohlimmobilien konnte so auf ca. 28 % gesteigert werden. Schlüssel der Communalisierung ist die Zusammenarbeit mit landeseigenen Wohnungsunternehmen, Genossenschaften und anderen private Akteur*innen wie Stiftungen, Hausgemeinschaft, das Mietshäuser Syndikat und manchen Einzeleigentümern, die sich dem Gemeinwohl verschreiben.

In den letzten Jahren ist eine regelrechte Bewegung der Communalisierung in Xhain und Berlin entstanden, die auch den Aspekt der Gemeinschaft oder der „Vergemeinschaftung“ beinhaltet. Mit Akteur*innen des Feldes wird die Erfahrung der letzten Jahre reflektiert und über die Verstetigung und Justierung einer Strategie der Communalisierung beratschlagt.

Ablauf

  1. Einführung ins Thema mit Inputs von
    1. Florian Schmidt (Bezirksstadtrat Friedrichshain-Kreuzberg)
    2. Julian Zwicker (AKS GI-Stelle und Häuser Bewegen GIMA Berlin eG i.G.)
    3. Maria Haberer (Atelierbüro des bbk berlin und Runder Tisch Liegenschaftspolitik)
    4. Leona Lynen (ZUsammenKUNFT Berlin eG – ZKB)
  2. Arbeitsgruppen
    1. Community Building: wie können betroffene Hausgemeinschaften teilhaben und wirksam werden? Wie könnte die Betroffenheit und die Wirksamkeit der Menschen besser kommuniziert und repräsentiert werden?
    2. Neue Akteur*innen: Welche Akteur*innen sind Teil einer Strategie der Communalisierung? Können Verwaltung, Hausgemeinschaften, Initiativen, Genossenschaften, Banken und Immobilienentwickler*innen besser zusammenarbeiten?
    3. Zukünftige Instrumente: Durch welche Instrumente, über das Vorkaufsrecht hinaus, kann die Communalisierung gelingen? Wie steht es um den präventiven Erwerb?
  3. Zusammenführung der Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen

Weitere Informationen zum Begriff der Communalisierung und zu GI-Strategien:

Ab 20.30 Uhr: Ausklang und Eröffnung der Ausstellung „Vorkauf Communalisieren“

Die Ausstellung „Vorkauf Communalisieren“ visualisiert die Betroffenheit und das Engagement von Mieter*innen, die im Rahmen der Prüfung des kommunalen Vorkaufsrechts aktiv werden. Unzählige Adressen, viele Bilder und Exposés von betroffenen und gesicherten Häusern, die von ebenso vielzähligen Hausgemeinschaften produziert wurden, laden zum Stöbern und Staunen ein.

TRESENTALK @Stadtwerkstatt jeden Donnerstag

#veranstaltung #stadtwerkstatt #austausch

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Einfach mal entspannt zusammen sitzen.

Sitzt du auch andauernd in stadtpolitischen Gremien, Steuerungsrunden, Mitgliederversammlungen, Teamsitzungen und Plena und fragst dich manchmal, wo die Ergebnisse bleiben? Stehst du vielleicht unter dem Druck, gleich die nächste Aufgabe im Kopf zu haben, während du mit der letzten noch gar nicht abgeschlossen hast?

Wenn das alles nicht so auf dich zutrifft, umso besser! Dann erzähl uns gerne davon, wie es gut läuft, was gut läuft und was noch alles gut laufen soll. Oder wir erzählen uns die neuesten Gerüchte und schmieden gemeinsam Pläne.

TRESENTALK @Stadtwerkstatt mit dem AKS-Team.

Wir sprechen über das, was sonst eher untergeht, und trinken zusammen, was auch immer. Wenn du über etwas bestimmtes reden möchtest, melde dich gerne vorab bei kontakt.aks@gemeinwohl.berlin

Jeden Donnerstag ab 17 Uhr @STADTWERKSTATT // 5., 12., 19. und 26. August 2021

StadtWERKSTATT in der Adlerhalle

Obentrautstr. 19-21, auf dem Dragonerareal/Rathausblock, hinter dem Finanzamt Kreuzberg
10963 Berlin-Kreuzberg

Veröffentlichung - Grundlagenermittlung Community Based Design Center

#communitybased #design #partizipation

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Grafik: coopdisco

Im Auftrag des BA Friedrichshain-Kreuzberg in Zusammenarbeit mit der AKS Gemeinwohl wurde im Winter eine Grundlagenermittlung zum Thema Community Based Design durchgeführt. Wir freuen uns, diese nun mit euch zu teilen!

Unter dem Begriff Community Design werden von US-Planer*innen und -Architekt*innen geprägte Theorien und Praktiken der räumlich-gestalterischen Partizipation zusammengefasst. Community Based Design rückt ein „Planen mit“ (Betroffenen, Nutzer*innen, der Zivilgesellschaft) in den Fokus und zielt auf ein hohes Maß an Bürger*innenbeteiligung; es verortet sich also auf den höheren Stufen der Partizipationsleiter – von Mitbestimmung bis Selbstverwaltung. Damit soll auch dem Wunsch nach einem hohen Grad an Transparenz und Teilhabe in Bezirksverwaltung/-politik und Zivilgesellschaft Rechnung getragen werden. Um Vorhaben umzusetzen, die den Bedürfnissen und Wünschen, Ideen und Konzepten der Betroffenen entsprechen, erarbeiten Community Based Design-orientierte Fachleute sowohl die Aufgabenstellung als auch die Lösungen gemeinsam mit aktuellen und/ oder zukünftigen Nutzer*innen.

Die Grundlagenermittlung kann hier heruntergeladen werden.

hALLE: Offener Kooperations-Abend in der Adlerhalle

#kooperation #dragonerareal #stadtwerkstatt

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Bericht offene Mitgliederversammlung:
Feministische Stadtpolitik fängt da an,
wo Zugänge aufhören.

#feministisch #stadtpolitik

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Am 23.06. fand die erste Präsenzveranstaltung des AKS Trägervereins nach knapp einem Jahr statt. Diesen Anlass nutzten wir, um uns mit dem Jahresthema feministische Stadtpolitik auseinanderzusetzen. Bereits seit einigen Monaten ist eine AG des Vereins aktiv und beschäftigt sich mit diesem Thema. Im Vorfeld hat die AG zwei Themenfelder identifiziert und dazu Thementische angeleitet.

Thementisch: Kritische Männlichkeit

Julian Zwicker aus dem AKS Team hat einen Input zum Thema kritische Männlichkeit gegeben und daraufhin wurden am Tisch verschiedene Perspektiven gesammelt und eigene Erfahrungen ausgetauscht.

Kritische Männlichkeit ist für uns kein Thema, das ausschließlich Cis-Männer betrifft. Dass sich Frauen und weiblich sozialisierte Personen männliche Verhaltensweisen aneignen bzw. reproduzieren, da diese noch immer als Norm in unserer Gesellschaft gelten, ist keine neue Erkenntnis. Daher ist es wichtig, in der Lage zu sein, diese Verhaltensweisen zu erkennen und zu reflektieren, um sie auch wieder ablegen zu können. Für uns geht es also nicht darum, dass sich Cis-Männer ausschließlich untereinander kritisch reflektieren sollen (auch wenn dies ein erster Schritt sein kann!), sondern dass es einen dialogischen Prozess braucht. Gleichzeitig ist es wichtig, dass die Arbeit zu Kritischer Männlichkeit nicht den sowieso schon feministisch engagierten Personen, oft FLINTA Personen, überlassen wird. Im Endeffekt braucht es eine kritische Diskussions- und Kommunikationskultur. Es ist wichtig, den Diskurs zugänglich zu machen und nicht durch hochschwellige Ansätze neue Ausgrenzungen zu schaffen. Außerdem hat sich gezeigt, dass es so etwas wie einen Generationenkonflikt gibt. Gendersensible Sprache muss von den meisten Personen erst erlernt werden und dies fällt jüngeren Menschen oft leichter als älteren.

Dominantes Redeverhalten nahm viel Raum in der Diskussion ein und wurde als männliche Praxis verstanden. Es gibt bereits erprobte Methoden für konkrete Formate wie Plena oder andere moderierte Treffen. So existieren in unseren Strukturen bspw. quotierte Redelisten. Eine weitere Methode ist das Wegmoderieren von männlich dominanten Redebeiträgen und das gezielte Einladen von weiblich gelesenen Expert*innen.

Zum Abschluss haben wir uns gefragt, was wir konkret brauchen, damit eine für alle angenehme und wertschätzende Kommunikationskultur entstehen kann. Ein klares Ergebnis ist, dass es eine funktionierende Support-Struktur braucht. Das kann zum Beispiel heißen, von Sexismus, Rassismus oder anderen Diskriminierung betroffene Personen direkt anzusprechen und zu fragen, was sie brauchen, statt auf die Person einzugehen, die sich sexistisch, rassistisch oder diskriminierend verhalten hat.

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Thementisch: Öffentliche Toiletten

Den zweiten Thementisch leitete Martine Kayser vom klo.lektiv ein. Sie betonte, dass Urinieren und Defäktieren menschliche Grundbedürfnisse darstellen und Toiletten somit die Teilnahme am öffenltichen Raum bestimmen. Aus feministischer Perspektive wird schnell klar, dass jedoch längst nicht alle den gleichen Zugang zu öffentlichen Toiletten haben. Dies hat viele Gründe und kann bspw. mit vergeschlechtlichen Bezahlsystemen (Urinale umsonst, sogenannte “Frauentoiletten” kosten etwas) oder der körperlichen Verfassung zusammenhängen. Darüber hinaus wurde die öffentlichen Toilette in der Diksussion als gemeinschaftlicher Ort einer Stadtgesellschaft begriffen und folgende Fragen gestellt: Warum fällt es der Bewohner*innen so schwer diesen Ort sauber zu halten und wer macht ihn letztendlich sauber? Welche anderweitigen Nutzungen (bspw. Stillen) gibt es dort und wie werden durch neue Toilettenkonzepte Gruppen verdrängt (Drogenkonsum etc.)? Und warum ist das Urinieren immer noch stigmatisiert und mit Scham belegt, obwohl wir diesem Grundbedürfnis alle nachgehen müssen?

Ausgehend von den Perspektiven haben wir uns dann mit den City-Toiletten in Berlin beschäftigt. In der Gruppe wurden verschiedene Alternativmodelle besprochen, wie bspw. die Nette Toilette, welche bereits an vielen Orten etabliert worden ist. Die AG will sich diesem Thema weiter widmen und sich mit anderen Akteur*innen in diesem Themenfeld vernetzen.

Die Thementische sind natürlich nicht abschließend diskutiert worden. So werden wir uns innerhalb des Vereins immer wieder mit Männlichkeiten auseinander setzen (müssen), um unsere eigenen Wünsche und Ansprüche auch aktiv und konsequent umsetzen zu können. Auch das Thema öffentliche Toiletten wird in den AG-Sitzungen weiter verfolgt. Zusammen mit dem klo.lektiv ist bspw. ein Workshop mit dem Titel “Recht auf Stadt - Recht auf Pissen” beim Recht auf Stadt Forum in Bonn geplant. Außerdem wollen wir uns in Zukunft mit bestehenden Toilettenkonzepten in Berlin beschäftigen, um die öffentliche Toilette zum Gemeingut für alle werden zu lassen.

GEMEINSAM FÜR MEHR GEMEINWOHL: DIE AKS BROSCHÜRE IST DA

#gemeinwohl #broschüre #öffentlichkeitsarbeit

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Was bedeutet gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung? Was sind die Ziele der AKS Gemeinwohl? Mit welchen Angeboten unterstützt die AKS Gruppen, Projekte und Räume? Wie ist die AKS Gemeinwohl als Schnittstelle zwischen Politik, Verwaltung und stadtpolitischen Initiativen aufgebaut? Welche Anlaufstellen und Ressourcen gibt es darüber hinaus? Wer sich diese Fragen auch schon mal gestellt hat, findet nun alle Antworten darauf in unserer neuen Broschüre. Sie gibt einen Einblick in die Angebote unsere Arbeit und bietet eine Sammlung weiterer Angebote für stadtpolitisch engagierte Gruppen in Friedrichshain-Kreuzberg.

Ihr könnt euch die Broschüre zunächst hier als PDF downloaden. Die gedruckte Version wird zeitnah vorliegen. Wenn ihr Interesse an der Printversion habt, meldet euch unter verein@gemeinwohl.berlin. Viel Spaß beim Lesen!

Herzlichen Dank an Kristiane Fehrs und Kuno Zscharnak für die redaktionelle Arbeit und an Marie Stelte für Grafik und Layout.

OFFENES TREFFEN: FEMINISTISCHE STADTPOLITIK FÄNGT DA AN, WO ZUGÄNGE AUFHÖREN

#gemeinwohl #verein #feministisch

Offenes Treffen Verein

Wir haben uns sehr gefreut, nach so langer Zeit endlich wieder ein Treffen in Präsenz durchführen zu können. Und das mit einem tollen Programm! Unsere Vereinstreffen sind grundsätzlich offen, daher sind auch zu künftigen Treffen alle herzlich eingeladen.

ABLAUF

18 Uhr bis 18.30 Uhr

  • Vorstandswahl
  • Neues aus den Initiativen

18.30 Uhr bis 20 Uhr

  • Schwerpunktthema feministische Stadtpolitik mit Fokustischen:

Thema 1: Kritische Männlichkeit

Thema 2: Öffentliche Toiletten in der feministischen Kritik

Thema 3: Storytelling: persönlicher Erfahrungsaustausch

Zu den Themen gab es jeweils einen kurzen Input, danach wurden diese an verschiedenen Tischen vertieft diskutiert. Eine ausführliche Dokumentation folgt bald hier.

BERLIN BRAUCHT DIE FÖRDERUNG GEMEINWOHLORIENTIERTER UNTERNEHMEN, IHRER HÄUSER UND DEREN BEWOHNER*INNEN

#gi #netzwerkgi #wohnraumförderung #gemeinwohlkriterien

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Im Namen seiner Mitglieder und Unterstützer*innen veröffentlicht das Netzwerk GI* Erkenntnisse und Vorschläge zur Veränderung und Weiterführung des Wohnraumförderfonds Berlin:

  • Regelmäßige Veröffentlichung der Verfügbarkeit der Fördermittel, solange diese derart limitiert bleiben
  • Anspruchsberechtigung von Unternehmen unabhängig von der Rechtsform mit inhaltlichen Kriterien prüfen
  • Inhaltliche Kriterien, Nachprüfbarkeit und rechtliche Absicherung für die Operationalisierbarkeit der Vergabe aufstellen
  • 5 Eigenständige Förderwege für Unternehmen: „freier“ und „gebundender“ Bestandserwerb, Neubau, Organisationsgründung und projektbezogene Eigenkapitalersatz-Darlehen
  • Periodische bedarfsorientierte Anpassung der Fördermittel – Fördertöpfe müssen nicht derart gedeckelt sein wie aktuell!
  • Eigenständiger Förderweg für den genossenschaftlichen Anteilserwerb – Anspruchs- berechtigung auf Zielgruppe anpassen
  • Kollaboratives Gremium zur Beratung für Antragstellende und zur Aufsicht über die Vergabe von Mitteln

Berlin braucht eine inhaltlich ausgerichtete und wirksame Förderung für gemeinwohlorientierte Immobilien, ihre Nutzer*innen und Eigentumsformen!

Hier findet ihr das gemeinsame Papier "GI-Förderung"

Das Netzwerk GI (Netzwerk gemeinwohlorientierter Immobilienakteur*innen) versteht sich als ›Think Tank‹, der Impulse gibt zur operativen Umsetzung einer gemeinwohlorientierten Stadtentwicklung. Die Mitglieder sind Menschen mit praktischer Erfahrung in bauwirtschaftlichen Bereichen wie Objektplanung, Immobilien-Management, -betrieb und -verwaltung. Sie sind alle in gemeinwohlorientierten Unternehmen oder Projekten tätig (z.B Genossenschaften, Syndikaten, Verbänden usw.). Alle sind mit Projekten im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg aktiv, in ihrem Handlungsfeld aber nicht auf den Bezirk beschränkt.

Weitere Infos sind zu finden unter: https://www.baustelle-gemeinwohl.de/akteure/netzwerk-gi/

­GEMEINWOHLORIENTIERTE STADT NEWS 2021 #1

#news #verein #team

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Der aktuelle AKS Newsletter Gemeinwohlorientierte Stadt News 2021 #1 ist da! Im Newsletter-Format wollen wir euch ca. alle vier Monate einen Ein- und Überblick über die Arbeit des AKS Teams und des Gemeinwohl Stadt e.V. geben. Hier findet ihr die Web-Version des Newsletters. Viel Spaß beim Stöbern!

REFRAMING THE CITY

#reframing #thecity #koor

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The project „Reframing the City“ analyzes current urban struggles to understand how everyday resistance movements are transforming urban realities. Mariana Morais, who developed this project, had a conversation with Theresa Martens from the AKS Team. You can read the piece here.

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Das Projekt „Reframing the City“ betrachtet aktuelle urbane Kämpfe um zu verstehen, wie widerständige Bewegungen städtische Realität verändern. Mariana Morais, die Initiatorin dieses Projekts, hat sich mit Theresa Martens aus dem AKS Team unterhalten. Hier kann der Artikel gelesen werden.

VORKAUFSRAT XHAIN

#vorkauf #gi #kooperativ

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Seit Frühjahr 2021 gibt es den Vorkaufsrat Xhain, der den regelmäßigen Austausch zwischen Hausgemeinschaften, Unterstützungsstrukturen und der Baustadträtin bzw. dem Baustadtrat in Friedrichshain-Kreuzberg ermöglicht. Hier treffen sich wöchentlich die unterschiedlichen an Vorkaufsprozessen Beteiligten, um die gemeinsame Handlungsfähigkeit begleitend zu Vorkaufsprüfverfahren des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg zu fördern. Der Vorkaufsrat soll zur Weiterentwicklung des Vorkaufsrechts beitragen. Mitentwickelt und koordiniert wird der Vorkaufsrat von Julian Zwicker, der den Schwerpunkt Gemeinwohlorientierte Immobilienentwicklumg (GI) AKS Team übernimmt.

Mehr Infos zum Vorkaufsrat findet ihr hier auf Instagram und auf der Website der Baustelle Gemeinwohl.

AUCH WIR SAGEN: BERLIN BRAUCHT EIN GEMEINWOHLORIENTIERTES KONZEPTVERFAHREN

#netzwerk-gi #gemeinwohl #konkret

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Das Land Berlin gibt Grundstücke für Wohnraumentwicklung nur über Konzeptverfahren und im Erbbaurecht ab. Zur Verbesserung dieser Konzeptverfahren hat das Netzwerk GI (Netzwerk Gemeinwohlorientierte Immobilienakteur*innen) jetzt ein Impulspapier mit konkreten Vorschlägen herausgebracht. Denn hier könnten Grundlagen für wichtige Funktionen für die Sozialräume gesetzt werden und so dringend benötigter Raum für bezahlbares Wohnen entstehen. Die gemeinwohlorientierten Immobilienakteur*innen möchten solche Projekte umsetzen, doch die Politik und Verwaltung setzt nach wie vor nicht die richtigen Rahmenbedingungen.

Deswegen fordert das Netzwerk GI ein echtes „gemeinwohlorientiertes Konzeptverfahren“ mit folgenden Zielsetzungen:

  • Beschleunigung der Konzeptverfahren
  • Verschlankung der Verfahren
  • Bessere Planbarkeit für die Stadtplanungsämter hinsichtlich der Daseinsfürsorge
  • Stärkere Ausrichtung der Projektentwicklungen auf die Bedarfe des Gemeinwohls
  • Erleichterung der Teilnahme an Konzeptwettbewerben für die Akteure der gemeinwohlorientierten Immobilienwirtschaft

Hier findet ihr das gesamte Impulspapier zur Verbesserung der Konzeptverfahren in Berlin.

Das Netzwerk GI (Netzwerk Gemeinwohlorientierte Immobilienakteur*innen) wird von der AKS Gemeinwohl und dem LokalBau-Team koordiniert und versteht sich als ›Think Tank‹, der Impulse gibt zur operativen Umsetzung einer gemeinwohlorientierten Stadtentwicklung. Die Mitglieder sind Menschen mit praktischer Erfahrung in bauwirtschaftlichen Bereichen wie Objektplanung, Immobilien-Management, -betrieb und -verwaltung. Sie sind alle in gemeinwohlorientierten Unternehmen oder Projekten tätig (z.B Genossenschaften, Syndikaten, Verbänden usw.).

KLAUSURTAGUNG

#aks #kooperativ #klausurtagung

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Am 20. März 2021 haben sich Mitglieder des Trägervereins Gemeinwohl Stadt e.V., Personen aus der Entstehungszeit der AKS Gemeinwohl sowie Vertreter*innen aus Politik, Verwaltung und dem engeren Netzwerk der AKS online für eine Klausurtagung getroffen. Hier wurde sich Zeit genommen um die bisherige Arbeit der AKS Gemeinwohl Revue passieren zu lassen und den Blick nach Vorne zu werfen, mit der Frage: Welche Aufgaben kann die AKS Gemeinwohl und besonders das AKS Team in Zukunft (weiterhin) übernehmen?

Danke an alle Beteiligten für den produktiven Austausch!

AKS BIBLIOTHEK

#aks #bücher #kleinaberfein

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Wir haben für euch eine kleine aber feine Bibliothek zusammengestellt. Neben technischem Equipment könnt ihr ab jetzt also auch Bücher rund um das Thema Stadtentwicklung ausleihen. Hier findet ihr auch Handbücher für Community-Organizing und Ratgeber für die Finanzierung von Vereinen. Stöbert doch mal durch in unsere Bücherliste - die Infos zur Bibliothek findet ihr auf unserer Materialpool - Seite. Viel Spaß beim Stöbern und Lesen!

STELLENAUSSCHREIBUNG

#aksteam #gemeinwohl #immobilien

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Vielen Dank für die Bewerbungen! Wir, der Verein Gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung e.V. und das Team der AKS Gemeinwohl, haben nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren zwischen den eingegangen Bewerbungen für die Beauftragtenstelle für gemeinwohlorientierte Immobilienentwicklung (GI) (m/w/d) in Teilzeit (25 Std. / Woche) entschieden. Die Stelle wird weiterhin von Julian Zwicker, der sich erneut auf die Stelle beworben hat, besetzt werden. Herzlichen Glückwunsch!

Neubesetzung der KOOR-Stelle

#koor #aks #gemeinwohl

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Diese Woche gab es einen Wechsel bei der AKS und das bedeutet auch einen kleinen Abschied, denn Martha Wegewitz (im Bild rechts) verlässt das AKS-Team. Sie hat den Prozess um die AKS seit den Anfängen begleitet und hatte so immer auch die ursprünglichen Visionen für die AKS im Blick - Danke für deine bereichernde Arbeit! Und schön, dass du uns als Mitglied im GemeinwohlStadt e.V. erhalten bleibst.

Seit Mitte Februar 2021 hat Theresa Martens (im Bild links) die KOOR-Stelle übernommen. Wir freuen uns auf deine Ideen für die KOOR-Stelle und sagen an dieser Stelle noch einmal: Herzlich Willkommen!

Die Aufgabe der KOOR-Stelle ist insbesondere die Unterstützung zivilgesellschaftlicher stadtpolitischer Initiativen. Ihr könnt Theresa Martens unter koor.aks(at)gemeinwohl.berlin erreichen.

Erste Mitgliedsversammlung 2021

#gemeinwohl #verein

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Am 14. Januar 2021 fand die erste Mitgliederversammlung des Jahres vom GEMEINWOHLORIENTIERTE STADTENTWICKLUNG e.V. online statt - und es gab einige Neuerungen!

Norbert Bogedein tritt aus dem Vorstand des GEMEINWOHLORIENTERTE STADTENTWICKLUNG e.V. zurück, da er umgezogen ist. Auf der Mitgliederversammlung wurde dieser Posten nachbesetzt: Nija-Maria Linke (vom Kollektiv Raumstation) wurde zur zweiten Vorsitzenden des GEMEINWOHLORIENTIERTE STADTENTWICKLUNG e.V. gewählt - herzlichen Glückwunsch!

Außerdem hat die Mitgliederversammlung die Nachfolge von Martha Wegewitz für die KOOR-Stelle bestätigt. In einem mehrstufigen Bewerbungsprozess wurde Theresa Martens ausgewählt. Sie wird ab dem 15.02.2021 die beim Verein festangestellte KOOR-Stelle übernehmen. Herzlich Willkommen!

Wir freuen uns mit so viel frischem Wind ins neue Jahr zu starten!

P.S.: Hier könnt ihr das Protokoll der offenen Mitgliederversammlung vom 14. Januar 2021 einsehen.

Jahresabschluss-Newsletter 2020

#gemeinwohl #tschüssi2020

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Zum Ende des Jahres haben wir für euch einen vollgepackten Jahresabschluss-Newsletter 2020 gestaltet. Hier bekommt ihr einen Überblick über die Arbeit der AKS Gemeinwohl dieses Jahres. Hier findet ihr die Webversion des Newsletters!

Vielen Dank an alle, die die Arbeit der AKS Gemeinwohl dieses Jahr begleitet und mitgeprägt haben! Wir wünschen allen einen schönen Jahresabschluss und sagen tschüss 2020!

AKS PODCASTPILOT #1

Wir haben in den letzten Wochen an diesem neuen Format gebastelt um euch einen besseren Einblick in die Arbeit der AKS Gemeinwohl zu geben. Ab jetzt könnt ihr in unregelmäßigen Abständen Gesprächen lauschen, in denen das AKS Team über Schnittstellenrabeit in der Stadtentwicklung spricht. In dieser ersten Folge geht es um Fragen wie: Wer macht was bei der AKS Gemeinwohl? Welche Herausforderungen gibt es bei der Schnittstellenarbeit zwischen Politik, Verwaltung und stadtpolitischen Initiativen? Und was bedeutet es, stadtpolitische Arbeit in Zeiten von Corona zu machen? Viel Spaß beim Hören!
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Ihr habt nicht alle Abkürzungen verstanden oder kennt manche erwähnte Projekte nicht?
Die könnt ihr hier nachschauen:

BVV - damit ist hier die Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg gemeint.

Lokalbau-Plattform - widmet sich z.B. der Frage: Wie kann es gelingen, mit Neubau bezahlbaren Raum für tatsächlich benötigte Nutzungen zu schaffen?

Steuerungsrunde der AKS - ein Gremium aus Vertreter*innen aus Politik, Verwaltung und stadtpolitisch organisierter Zivilgesellschaft.

Materialpool der AKS

Auftakt "Baustelle Gemeinwohl"

#baustelle #gemeinwohl

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Im August 2019 hatte das AKS-Team gemeinsam mit der LokalBau Plattform die Info- und Diskussionsveranstaltung "Baustelle Gemeinwohl" - samt Info-Broschüre - angestoßen. Am 30. November 2020 fand nun die Auftaktveranstaltung für das darauf aufbauende Bündnis "Baustelle Gemeinwohl" aus Akteur*innen der koproduzierenden Stadtentwicklung statt. Ziel des Bündnisses ist es inhaltliche Debatten, z.B. rund um den Begriff "Gemeinwohl", anzustoßen und in die Findungsphase für eine Kreuzberger Stadtwerkstatt auf dem Rathausblock eingebunden zu werden.

Digitale Infoveranstaltung: Leitlinien für Bürger*innen-Beteiligung in der Stadtentwicklung

#Bürger*innenbeteiligung

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Auch wenn die Leitlinien für Beteiligung an der Stadtentwicklung schon im August 2019 offiziell vorgestellt worden sind, der Prozess der Umsetzung dieser Leitlilien geht aufgrund der aktuellen Situation nur schleppend voran. Wir halten es dennoch für notwendig über den aktuellen Stand zu informieren und gemeinsam zu diskutieren!

Gemeinsam mit dem Stadtteilbüro Friedrichshain und dem Stadtteilausschuß Kreuzberg e.V. laden wir ein zu einer digitalen Info-Veranstaltung über die Leitlinien für Beteiligung in der Stadtentwicklung und deren Umsetzung in Friedrichshain-Kreuzberg ein. Vorab könnt ihr schon hier Infos über die Leitlinien finden. Wir freuen uns auf eine produktive Diskussion!

Wann? Donnerstag, 12. November 2020 um 19:00 Uhr
Wo? Online

Ihr habt noch Fragen? Hier könnt ihr uns kontaktieren:
Stadtteilbüro Friedrichshain stb@koop-fhain.org
Stadtteilausschuss Kreuzberg post@stadtteilausschuss-kreuzberg.de
AKS Gemeinwohl koor.aks@gemeinwohl.berlin

Plakatvorstellung und Diskussion: GI Poster

#Gemeinwohlorientierte Immobilienentwicklung #Trägerverein

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Schon im Februar hat coopdisco ein Plakat zum Thema Gemeinwohlorientierte Immobilienentwicklung (GI) gestaltet (es kann hier heruntergeladen werden). In kleiner aber feiner (coronagerechter) Runde wurde das Plakat am Samstag, den 10. Oktober 2020 in der Werkstatt des Haus der Statistik vorgestellt und diskutiert. Das Plakat ging aus der Studie zu Gemeinwohlorientierter Immobilienentwicklung hervor, auf dessen Grundlage auch die AKS Gemeinwohl entstand.

Einladung: Offene Mitgliederversammlung unseres Vereins Gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung e.V.

#Einladung #Trägerverein

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Kabelsalat bei den Vorbereitungen für die nächste Mitgliederversammlung:

Am Donnerstag, 27. August 2020, um 18 Uhr findet die nächste offene Mitgliederversammlung unseres Trägervereins Gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung e.V. statt (natürlich mit Abstand, Mund-Nasen-Schutz und höchstens 20 Personen) - diesmal im neuen Büro der AKS am Mehringdamm. Alle sind herzlich Willkommen!

Wenn ihr kommen wollt, meldet euch per Mail bis Monatg, 24. August 2020, unter verein@gemeinwohl.berlin, dann bekommt ihr auch die genaue Adresse zugeschickt.

Und warum Kabelsalat? Zum ersten Mal werden wir die Mitgliederversammlung auch audiostreamen, sodass ihr der Mitgliederversammlung online folgen könnt - der Link folgt bald hier!

Die AKS bei United We Talk

#RechtAufStadt #UnitedWeStream

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Im Juli hat United We Talk eine Sendung rund um die Vision „Stadt von Unten“ und „Stadt für Alle“ gemacht. Sie gibt einen guten Überblick über die Vielfältigkeit der städtischen Initiativen in Berlin. Wir waren mit einem Beitrag über unsere Arbeit dabei! Hier könnt ihr die Sendung ansehen.

Gemeinsam mit dem Initiativenforum Stadtpolitik Berlin und dem Runden Tisch Liegenschaftspolitik haben wir einen Beitrag produziert, in dem ihr mehr über unsere Arbeit erfahren könnt. Ihr findet ihn ab ca. 1:44:00.

Außerdem findet ihr ab ca 1:02:00 ein Gespräch zum Thema kooperative Stadtentwicklung. Neben Leona Lynen von ZUsammenKUNFT und Rebecca Wall von der Zusammenstelle Berlin spricht hier auch Julia Förster aus dem Vorstand unseres Trägervereins Gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung e.V..

Viel Spaß beim Anschauen!


Honorarkraft Öffentlichkeitsarbeit für die AKS Gemeinwohl gefunden!

#AKS-Team #Öffentlichkeitsarbeit

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Seit Juli unterstützt uns Kristiane Fehrs bei der Öffentlichkeitsarbeit und ist als Honorarkraft bei unserem Trägerverein Gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung e.V. eingestellt. Sie hilft uns dabei die Arbeit des Vereins und der AKS besser in die Öffentlichkeit zu tragen und transparenter zu machen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!


Die AKS im Radio!

#LLBB #BerlinerRunde #RechtaufStadt

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Bei der Berliner Runde vom Studio Ansage hat Martha von der AKS mit Jenny über die Leitlinien Bürger*innen-Beteiligung und ihre Umsetzung in den Berliner Bezirken gesprochen! Hier könnt ihr euch den gesamten Beitrag anhören! Das Interview fängt circa bei Minute 32 an.

Der erste Teil der Sendung ist allerdings auch sehr hörenswert, dort spricht Jenny mit Nada über das NaGe-Netz und die voranschreitende Verdrängung von Kleingewerbetreibenden aus den Kiezen.


Welche Online-Tools nutzen wir?

#Infomaterial

Homeoffice

Es geht auch ohne Google, Amazon und Co.

In Zeiten von Homeoffice und abgesagten Veranstaltungen ist es wichtig, nützliche Tools zu kennen, die uns eine Zusammenarbeit auf digitalem Weg erleichtern. Deswegen haben wir ein Infopapier zu den gängigen Anwendungen einerseits und datenschutzfreundliche(re)n, unkommerziellen Alternativen andererseits zusammengestellt.

Hier geht es zum Infopapier "Online-Tools-Teamarbeit"

Wir erarbeiten außerdem zur Zeit in Zusammenarbeit mit Lokalbau ein Infopapier zu digitalen Beteiligungsplattformen. Damit wollen wir einen ersten Schritt machen, um kurzfristige Lösungsansätze für laufende und anstehende Beteiligungsprozesse sowie dahinterstehende Problemstellungen vorzuschlagen und zu diskutieren.

Mehr Infos dazu kommen bald.


Geschäftsordnung für die Steuerungsrunde der AKS verabschiedet

#Steuerungsrunde #Ko-Produktion

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Nachdem die Steuerungsrunde der AKS Gemeinwohl am 4. November 2019 ihre erste Sitzung abhielt, wurde nach einer weiteren ordentlichen Sitzung (1. Quartal 2020) sowie einer außerordentlichen Sitzung am 27. Februar die Geschäftsordnung der Steuerungsrunde verabschiedet.

In der Steuerungsrunde begleiten und kontrollieren Bezirkspolitik, Verwaltung und organisierte Zivilgesellschaft die inhaltliche Arbeit und Ausrichtung der AKS Gemeinwohl.

Die Steuerungsrunde besteht aus 19 stimmberechtigten Sitzen

  • von Mitgliedern der BVV (8),
  • von über den Trägerverein delegierten Personen der stadtpolitisch und aktivistisch organisierten Zivilgesellschaft (8) und
  • von Mitarbeiter*innen der Verwaltung inkl. Bezirksstadtrat o. Bezirksstadträtin (3)

sowie aus 5 beratenden Sitzen

  • der AKS-Teammitgliedern (3) und
  • wechselnd eingeladenen Expert*innen (2).

Gäste können sich für die Sitzungen anmelden, die ordentlich 3-4 mal im Jahr stattfinden.

Bis es eine eigene Webseite der Steuerungsrunde gibt, werden die Termine und Protokolle auf der Webseite der AKS Gemeinwohl veröffentlicht (siehe About). Hier findet ihr die aktuelle Fassung der Geschäftsordnung der Steuerungsrunde in der Fassung vom 27. Februar 2020.

Die nächste ordentliche Sitzung der Steuerungsrunde soll am 12. Mai 2020 stattfinden.


GI-Poster Release 18. Februar 20:00 @ Crack Bellmer

#Veranstaltung #GI

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Wir freuen uns sehr, Euch das Poster „Gemeinwohlorientierte Immobilienentwicklung. Was ist das?“ vorstellen zu können und möchten mit Euch auf die Veröffentlichung anstoßen.

Das Poster ist in Zusammenarbeit von coop.disco und der AKS Gemeinwohl entstanden und basiert auf der GI Projektstudie, die 2018 in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg und verschiedenen stadtpolitischen Initiativen erarbeitet wurde. Der grafischen Gestaltung hat sich oficina de disseny angenommen.

Die Präsentation findet um 20:00 im Anschluss an die offene Mitgliederversammlung des Trägervereins der AKS Gemeinwohl im Crack Ballmer auf dem RAW-Gelände statt.

Ihr könnt Poster mitnehmen und hier das Poster downloaden.


Stellenausschreibung Rathausblock - Bewerbung bis 2. Februar 2020

#Stellenangebot #Netzwerk #KOOR

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Hier eine Stellenausschreibung von unseren Freund*innen vom Rathausblock:

"Die ZusammenStelle sucht Verstärkung! Zur Unterstützung des zivilgesellschaftlichen Engagements im Modellprojekt Rathausblock in Kreuzberg: Schwerpunkt Modellprojektvermittlung und Öffentlichkeitsarbeit.

Wir freuen uns über deine Bewerbung bis zum 2.2.2020 an zusammenstelle@rathausblock.org mit Motivationsschreiben und bisherigen Arbeitserfahrungen, am besten mit Arbeitsproben bzw. Arbeitsnachweisen.
Es handelt sich um eine zunächst befristete Festanstellung bis zum 31.12.2020. Um die Fortführung des Projekts wird sich gemeinsam bemüht. Beginn der Tätigkeit ist der 1.3.2020. "

Hier gehts per Link und hier direkt zum pdf


Stellenausschreibungen SenSW - Bewerbung bis 31. Januar 2020

#Stellenangebot #SenSW #Bürgerbeteiligung #KOOR

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Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen schreibt zum 31.1. zwei Stellen im Rahmen der Umsetzung der Neuen Leitlinien für Bürgerbeteiligung auf Senatsebene aus. Die Stellen sind im Bereich Kommunikation und Bürgerbeteiligung angesiedelt.

Hier findet ihr das Organigramm der SenSW.

Hier findet ihr die Leitlinien für Bürgerbeteiligung.

Schaut Euch die Stellenbeschreibungen an (eine hier und die andere hier) und bewerbt Euch! Falls Ihr weitere Informationen oder Tipps braucht, meldet Euch gerne bei uns.

Wir können Euch auch mit den ausführlichen Anforderungsprofilen versorgen.


Veranstaltungsreihe "Gemeinwohlorientierte Wohnungspolitik"

#Veranstaltung #GI

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Di 12.11. 18:30
MGH Gneisenaustraße 12: Gemeinwohlorientierte Wohnungspolitik "für Anfänger"

Di 19.11. 18:30 Café Sibylle, Karl-Marx-Allee 72: Gemeinwohlorientierte Wohnungspolitik für Hausgruppen

Sa 07.12. 14:30 Treffpunkt: Gemüsestand am Kottbusser Tor: Gemeinwohlorientierte Wohnungspolitik - eine Hausführung

Do 12.12. 18:30 im Aquarium/Südblock (HINTEREINGANG Skalitzer Str. 6): Kommunal & Selbstverwaltet wohnen

Übersicht als pdf


Leitet diese Übersicht gerne an Freund*innen, Interessierte und Kolleg*innen weiter!


Veranstaltungshinweis: LokalBau – Gemeinwohl neu bauen in Xhain

#Veranstaltung #GI

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Samstag, 16.11.2019, 11–17 Uhr
Festsaal Kreuzberg, Flutgraben 2, 12435 Berlin
Kaminzimmer, mit Kinderbetreuung

u.a. mit: Niloufar Tajeri, Institut fuür Geschichte und Theorie der Architektur und Stadt an der TU Braunschweig, Publizistin bei Arch+; Julian Benz, AKS, Mietshäusersyndikat – Regionalberatung; Bezirksstadtrat Florian Schmidt; Matthias Peckskamp, Leiter Fachbereich Stadtplanung (angefragt); Alexander Matthes, Stadtplanungsamt/Gruppe Stadterneuerung; Caroline Rosenthal, Netzwerk Immovielien e.V.; Dr. Martin Schwegmann, Atelierbeauftragter Berlin, Kulturwerk, bbk Berlin

Programm


Stellensuche AKS Trägerverein

#Stellenangebot #Trägerverein

Trägergründung@Bilgisaray


Der im August 2018 gegründete Verein „Gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung“ wird ab 2020 für die Finanzierung und Begleitung der AKS Gemeinwohl zuständig sein.

Wir suchen ab SOFORT eine Honorarkraft für den inhaltlichen Aufbau und die Koordination des Vereins mit Option auf spätere Festanstellung. Hier geht es zur Stellenbeschreibung.

Wir freuen uns insbesondere über Bewerbungen von weiblichen und nicht-binärgeschlechtlichen Personen.

Melde Dich gerne per Mail an kontakt.aks@gemeinwohl.berlin


Stadtteilkonferenz Friedrichshain am 3. November 2019

#Veranstaltung #RaS #KOOR

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Diesen Sonntag von 12.00-18.00 Uhr in studiobühne in der alten feuerwache, Marchlewskistr. 6, U5 Weberwiese. Programm und weitere Infos
hier und auf facebook.

Mehr Erfahren


Baustelle Gemeinwohl am 29. August 18 Uhr

#Veranstaltung #Netzwerk #GI

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29. August 18 Uhr @Festsaal Kreuzberg, Flutgraben 2

Neue Kooperationen für leistbare Räume im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg

Die Veranstaltung richtet sich an alle Menschen, die sich für eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung interessieren und/oder sich dafür engagieren oder engagieren möchten.

Es laden ein und stellen sich vor: AKS Gemeinwohl / LokalBau / DIESE eG / Eine für Alle eG / Stadtbodenstiftung (= Community Land Trust Initiative Berlin) / NaGe-Netz / #200Häuser

Infobroschüre: Baustelle Gemeinwohl_Broschuere.pdf

Teilt gerne die Veranstaltung und leitet die Einladung an Interessierte und Freund*innen weiter!

Facebook-Veranstaltung | Einladung


Zwischenbericht zur Einrichtungsphase veröffentlicht!

#Info #Doku

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Halbzeit der Einrichtungsphase!

Ihr könnt ab jetzt unsere bisherigen Tätigkeiten und Erkenntnisse in VOLLER LÄNGE im Zwischenbericht zur Einrichtungsphase der AKS nachlesen.

Vorstellung im Pressegespräch am 22. August und im BVV-Ausschuss für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen am 28. August.

Wir möchten allen Beteiligten und Interessierten für ihre Mitwirkung und Teilhabe danken und Euch herzlich dazu ermutigen, weiterhin Kritik zu üben, mitzumachen und mit euren Wünschen oder auch Bedenken auf uns zu zugehen.


Trägerverein "Gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung" ist gegründet

#Info #Trägerverein

Trägergründung@Bilgisaray


Am 15. August haben wir in den Räumen von Bilgisaray in der Oranienstr. 45 den Trägerverein für die zukünftige AKS Gemeinwohl gegründet. Er soll perspektivisch auch die Zusammenarbeit zivilgesellschaftlicher Akteure und Initiativen unterstützen.

Der Verein "Gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung" soll ab 2020 als Träger für die verwaltungsexternen Stellen der AKS Gemeinwohl in Xhain dienen und darüber hinaus grundsätzlich das Engagement und die Zugänglichkeit für stadtentwicklungspolitische Themen verstärken.

Wir danken allen Gründungsmitgliedern und den Vorständen Julia Förster, Roberta Burkhardt und Norbert Bogedein für ihr Engagement.


Workshop Info- und Medienplattform

#Veranstaltung

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Die stadtpolitischen Bewegungen in Berlin nehmen mehr und mehr Fahrt auf. Initiativen und Hausgruppen kämpfen gegen Verdrängung und für eine solidarische Stadt. Die Kapazitäten reichen jedoch oft nicht aus, gleichzeitig zu koordinieren, zu organisieren und effektiv sichtbar zu werden. Hinzu kommt der meist hohe Aufwand die vielen und teils komplexen Hintergründe zu recherchieren und verständlich nach außen zu vermitteln.

Aus diesem Grund hat sich eine kleine Gruppe zusammengefunden (Arbeitstitel: Mediateam), die eine Info- und Medienplattform von und für Aktive und (Mieter*innen-) Initiativen in der Stadtentwicklung gründen möchte.

In einem Workshop am 01.06.19 um 11 Uhr (Ort wird bei Anmeldung bekannt gegeben) wollen wir gemeinsam darüber nachdenken, wie eine solche Plattform und die dazugehörige redaktionelle Arbeit aussehen kann.

Zur Anmeldung bitte eine Mail an: media(at)gemeinwohl.berlin


"Diese eG" - ein paar Infos

#Vorkauf #Netzwerk #GI

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Mietshäuserverkäufe in den Innenstadtbezirken werden immer zahlreicher. Sie beschleunigen meist den Prozess steigender Mieten und Verdrängung dramatisch. Der Ankauf von Häusern durch Landeseigene Wohnungsunternehmen im Rahmen des Vorkaufsrechts wird aufgrund hoher Preise immer schwieriger.

Mit gemeinsamen Kräften entsteht nun eine Art Gemeinschaftsgenossenschaft, die es sich zum Ziel macht, als Notanker für die Ausübung von Vorkaufsrechten bereit zu stehen und für eine langfristige Sicherung des Wohnraums unter genossenschaftlichen Prinzipien zu sorgen.

Diese Genossenschaft heißt „Diese eG“ weil diese Genossenschaft genau dies jetzt in die Hand nimmt.

Hier findet Ihr weitere Informationen.


Fhain-Vernetzung 13. Mai 2019

#Veranstaltung #KOOR

100 20 Materialpool Planzettel


18:30 im
Stadtteilbüro Friedrichshain, Warschauerstr. 23

Als Schwerpunkt wird die vorläufige Planung zu einer größeren Veranstaltung mit dem Arbeitstitel "Recht auf Stadt Friedrichshain" vorgestellt. Wir laden dazu ein, eure Ideen mitzubringen und einen Teil dieser Veranstaltung zu gestalten. Sie soll aus Workshops, Diskussionen und eventuell auch einer Feier und/oder Protest bestehen.

Die Friedrichshain-Vernetzung findet auf wiederholten Wunsch verschiedener Aktivist*innen probeweise vierteljährlich statt. Zunächst organisiert die AKS Gemeinwohl diese Treffen und legt auch einen Mail-Verteiler für den Austausch an.


Begleitkreis 26. März 2019

#Veranstaltung #Netzwerk

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18:30 im
Mieterladen, Kreutzigerstr. 23 (OSM Karte)

Wir wollen beginnen konkret zu diskutieren, wie die AKS Gemeinwohl die (Zusammen-)Arbeit bzw. den Austausch der Initiativen praktisch unterstützen kann. Deswegen wollen wir diesmal als Schwerpunkt über übergreifende/gemeinsame Vorhaben und Formate des Austauschs und der Vernetzung sprechen.

Ein Vorschlag von uns ist es, dafür den Begleitkreis stärker zu nutzen, um sich dort mehr über gemeinsame Themen auszutauschen, mehr über die konkrete Arbeit der AKS zu berichten und gemeinsame Vorhaben zu definieren bzw. die AKS zu beauftragen.

Wir freuen uns auf Euch!


Ausschreibung AKS-Stelle bis 5. April 2019

#Stellenangebot #BA-FK

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Die verwaltungsinterne Stelle (V-Stelle), die Teil der AKS werden soll, wurde jetzt ausgeschrieben.

Ihr findet das Stellenprofil hier.

Ihr könnt die Ausschreibung sehr gerne an potentiell Interessierte (Verteiler) weiterleiten. Den Menschen, die sich bewerben wollen, bieten wir an, sich im Vorfeld mit dem AKS-Team auszutauschen. Leider dürfen wir selbst nicht über Bewerbungen entscheiden oder am Auswahlerfahren teilnehmen (verstößt gegen die Richtlinien), dafür können wir umso mehr im Vorfeld zu den voraussichtlichen Aufgaben und Anforderungen der Stelle beraten.

Für weitere Infos könnt Ihr uns gerne eine Mail schreiben.